In der Weihnachtsbäckerei… Spitzbuben

Mit ganz viel Puderzucker bestreut und mit feiner Marmelade gefüllt schmecken sie jedes Jahr aufs Neue den kleinen wie den großen Weihnachts-Leckermäulchen: Die Spitzbuben… Zwei zarte Mürbeteigplätzchen in beliebigen Formen verbergen erlesene Konfitüre. Ich finde sternförmige Spitzbuben ganz besonders hübsch, die Klassiker sind allerdings Kreise oder Blüten mit dem charakteristischen „Guckloch“ in der Mitte durch das die fruchtige Füllung blitzt. Die dadurch bedingte Ähnlichkeit zu einer österreichischen Torten-Spezialität macht sie in unserem Nachbarland zu  sogenannten Linzer Augen. In Süddeutschland sind sie dagegen auch als Hildabrötchen bekannt und verdanken ihren dortigen Namen der badischen Großherzogin Hilda von Naussau, die dieses Gebäck scheinbar besonders gerne genascht hat… Aber wie auch immer sich die kleinen Gauner nennen, sie sind einfach reizend anzuschauen und mindestens genau so köstlich!

Spitzbuben
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Portionen Vorbereitung
40 Stück 30 Minuten
Kochzeit Wartezeit
10 Minuten 3 Stunden
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10 Minuten 3 Stunden
Spitzbuben
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Kochzeit Wartezeit
10 Minuten 3 Stunden
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40 Stück 30 Minuten
Kochzeit Wartezeit
10 Minuten 3 Stunden
Zutaten
  • 400 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 3 Eigelb
  • 100 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Zitrone abgerieben Schale
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • Himbeermarmelade oder andere, am schönsten in rot
Portionen: Stück
Anleitungen
  1. Alle Zutaten bis auf die Marmelade zu einem gleichmäßigen Teig verkneten und für 3 Stunden in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Den Ofen auf 200°C vorheizen. Nun den Teig portionsweise auf einer bemehlten Fläche ausrollen und Sterne, Kreise oder Blüten ausstechen. Bei der Hälfte der Plätzchen zusätzlich ein kleines Loch in der Mitte ausstechen.
  3. Die Plätzchen auf mit Backpapier belegte Bleche verteilen und ca. 10 Minuten backen. Sie sollen goldgeln und nicht braun sein.
  4. Nach dem Auskühlen die Plätzchen ohne Loch mit Marmelade bestreichen und ein gelochtes Plätzchen aufsetzen. Noch schöner sehen die Spitzbuben aus, wenn man sie zum Schluss mit Puderzucker bestäubt.
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